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9. Block: Schopenhauer im Ultental [GPP - Gesellschaft für Philosophische Praxis] || nach oben springen || Startseite der GPP

9. Block des Studienkurses Philosophische Praxis

vom 16. - 23. Juli 2011
in der Villa Hartungen im Südtiroler Ultental


Arthur Schopenhauer



Programm



Gerd Achenbach eröffnete unser gemeinsames Gespräch mit dem Vortrag: „Was für die Philosophische Praxis von Schopenhauer zu lernen ist”.
Ein Ziel dieser Seminarwoche lautete: uns mit den grundlegenden philosophischen Gedanken in Arthur Schopenhauers zweibändigem Hauptwerk „Die Welt als Wille und Vorstellung” bekannt zu machen, die für die Philosophische Praxis wichtig sind.
Ein anderer Schwerpunkt unserer gemeinsamen Arbeit lag bei Schopenhauers „Aphorismen zur Lebensweisheit”, seiner Philosophie der Lebensalter, den Kapiteln: "Vom dem, was einer ist", "Von dem, was einer hat", "Von dem, was einer vorstellt" - einerseits gelesen im Blick auf eine mögliche Übertragung von Schopenhauers Gedanken in die moderne Welt der Wirtschaft, andererseits jedoch auch im Blick auf die Frage der Philosophischen Praxis nach einem gelingenden Leben.
Zudem standen auf dem Programm die „Transcendente Spekulation über die anscheinende Absichtlichkeit im Schicksale des Einzelnen” (aus den „Parerga und Paralipomena I”) sowie das Kapitel „Über den Tod und sein Verhältnis zur Unzerstörbarkeit unseres Wesens an sich”.

Literaturangaben



Schopenhauer Gesamtausgabe "Letzter Hand", erschienen im Haffmanns Verlag, Zürich 1988, erhältlich jetzt als Taschenbuch bei "Zweitausendeins" (5 Bände plus "Beibuch" für 55,60 €).

Lektüre zur Vorbereitung des Seminars:

  • aus „Die Welt als Wille und Vorstellung I”, 1. Buch § 16 (Kritik des stoischen Weisen)
  • aus „Die Welt als Wille und Vorstellung II”, Kap. 41 „Über den Tod und sein Verhältnis zur Unzerstörbarkeit unseres Wesens an sich”, Kap. 46 „Von der Nichtigkeit und dem Leiden des Lebens”, Kap. 44 „Metaphysik der Geschlechtsliebe”
  • aus „Parerga und Paralipomena I”, „Transcendente Spekulation über die anscheinende Absichtlichkeit im Schicksale des Einzelnen” und die „Aphorismen zur Lebensweisheit”
  • aus „Parerga und Paralipomena II”, „Über den Selbstmord”
  • aus „Kleinere Schriften” in „Die beiden Grundprobleme der Ethik” die „Preisschrift über die Grundlage der Moral”

Empfehlenswert zur Ergänzung:
  • Safranski, Rüdiger: Schopenhauer und die wilden Jahre der Philosophie, Rowohlt Tb, Hamburg 1990




Technisches



  • Adresse der Villa Hartungen:

Familie Lösch, Sporthof 201, 39016 St. Nikolaus/Ulten,
Tel: 0473/790115, Fax: 0473/791256.
Email: info@sporthof.it
Internetadresse: sporthof.it 

  • Beginn:

Am 16.7. gegen 19.00 Uhr mit dem gemeinsamen Abendessen. Unser erster Seminartag wird Sonntag, der 17. Juli sein.

  • Abreise:

Am Samstag, den 23. Juli nach dem Frühstück.

  • Seminarzeiten:

Wir begannen morgens jeweils um 9.00 Uhr. 10.30 Uhr gibt es eine Kaffeepause, dann eine zweite Vormittagsrunde bis 12.30 Uhr. Um 15.15 Uhr trafen wir uns am Nachmittag, und arbeiteten, unterbrochen durch eine weitere Kaffeepause bis 18.30 Uhr.
An unserem freien Nachmittag wanderten wir zur "Riemerberglalm".

  • Kosten:

Fam. Lösch bekommt für 7 Übernachtungen 7x20 € + 30 € Pauschale für Kaffeepausen/Obst + 20 Eur Reinigungspauschale = 190 € pro Person.
Leider nimmt Fam. Lösch keine EC-Karten an. In St. Nikolaus (2km entfernt) gibt es jedoch einen Bankomaten.

  • Versorgung:

Mittags gingen wir zu naheliegenden Jausenstationen oder Bauern.
Frühstück und Abendessen bereiteten wir uns selbst in der großen Küche. Die anfallenden Kosten für Lebensmittel und Getränke wurden geteilt und am Ende des Seminars eingesammelt.

  • Anreise:

Mit der Bahn:
Anreise über München u. Bozen bis Lana/Burgstall (Lana Postal). Wer abgeholt werden möchte, melde sich bitte bei uns!

Mit dem PKW:
Brennerautobahn bis Bozen, von dort Richtung Meran auf der Schnellstraße, bei Ausfahrt Meran-Süd Richtung Lana, von dort geht‘s hinauf ins Ultental, wo man über St. Pankraz und St. Walburg schließlich nach St. Nikolaus gelangt. Ca. 2 km hinter St. Nikolaus, wo rechts der „Sporthof” ist, links abbiegen und dem linken Weg hinauf zur Villa Hartungen folgen (Sackgasse).
 




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