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Lehrgang Philosophische Praxis 15. Treffen [GPP - Gesellschaft für Philosophische Praxis] || nach oben springen || Startseite der GPP

15. Treffen des Lehrgangs Philosophische Praxis in der Villa Hartungen im Südtiroler Ultental


11. bis 18. Juli 2014

Inhalte:



Hier einige der Themen, die jeweils in Verknüpfung mit Erfahrungen aus der Beratung während unseres Treffens im Ultental behandelt werden könnten
(Vorschläge - zur Auswahl):

Der Selbstmord als die Frage praktischer Philosophie
Das Verhältnis von individuellem Willen (individueller Einsicht) und Zwängen des „Systems”
Zum ungelösten Mißverhältnis von Wollen und Können
Annehmen oder Erleiden
Über die Liebe und ihre Kollisionen sowie die gegenwartseinschlägige Geschlechterkonfusion
Computersucht (dazu Han und sein Artikel über die Computersucht, die ein Problem, keine Krankheit sei ...)
Scheiternde Lebensläufe
Über die Heillosigkeit, die darin liegen kann, daß ein
Mensch darauf beharrt, sich selbst ›moralisch‹ anzusehen
Über die Versuchung des Belehrens und die Anmaßung, Menschen ändern (›bessern‹) zu wollen
Der Sinn von Sinnfragen
Formen religiöser Verwahrlosung
Über das Ethos des Sprechens und Hörens
Wie der Gast der Philosophischen Praxis angesehen wird
Ethos der Menschenkenntnis und des Umgangs
„Lügt man”, wenn man höflich ist? (Mephisto)
Was es heißt, ›im anderen bei sich selbst zu sein‹
Leiden und Trost
Ausweglosigkeit und Zuversicht
Hoffnung, Lebensmut, Vertrauen
Scheu vor Menschen
Ob alle Menschen gleichermaßen zu Wort kommen sollen (müssen)
Von der Schamlosigkeit, die darin liegt, wenn einer seiner Scham sich schämt, davon aber loskommen möchte
Können Rücksicht und Nachsicht auch Formen der Verachtung sein?
Über Unduldsamkeit
Ethos als Haltung
Was eine Orientierung sein könnte
Philosophie der Lebensalter
Einsamkeit vs. Alleinsein
Anerkennung - wie sie erworben, wie sie verspielt wird
Eifersucht
Haß
Ressentiment
Verbitterung
Das Böse
Trauer und Melancholie - Gibt es eine Verpflichtung zur Trauer?
Fragmentarisches und erfülltes Leben
Kontinuitäten, Umwege, Brüche
Was heißt: „Ein neues Leben anfangen?”
Die Masken der Laster
Fügung oder Zufall?
Mutlosigkeit
Tragische, komische und (bloß) traurige Geschichten
Wachsein oder Verludern
Reue
Verzweiflung
Todesverleugnung und Lebensleichtsinn
Zur Kritik der Wünsche

Von früheren Gruppen wurden außerdem u. a. folgende Themen vorgeschlagen:

Gewissen (anhand eines Fragments aus einer Beratung)
Schuld / Scham / Reue
Als Übung: Heikle Situationen ‒ und welche Reaktionsmöglichkeiten es gibt
Tugenden und Laster
Angst überwinden (Üben in Alltagskontexten)
Selbstvertrauen / Selbstsicherheit gewinnen
    für uns
    für unsere Gäste
Hoffnung / Resignation
Macht / Ohnmacht
Routine eines unroutinierten Verhaltens
Stimmungen / Gestimmtheiten / Haltung
Lebensbilanzen

Dies war die "Liste möglicher Themen", die allen vorlag und aus der ausgewählt werden konnte. Tatsächlich wurde dann hauptsächlich thematisch erarbeitet im Blick auf die Thematik in der Philosophischen Praxis (u.a.):
Der Selbstmord als die Frage praktischer Philosophie
  (mit ausführlicher Demonstration von Beispielverläufen aus der Praxis)
Das Verhältnis von individuellem Willen (individueller Einsicht) und Zwängen des „Systems”
Scheiternde Lebensläufe
Verbitterung
Was heißt: „Ein neues Leben anfangen?”
Zur Kritik der Wünsche
Macht / Ohnmacht
- es wurde allerdings auch ausführlich über die Bedingungen der Möglichkeit eines guten Lebens in der Gruppe nachgedacht.

Technisches



  • Adresse der Villa Hartungen

Familie Lösch, Sporthof 201 39016 St. Nikolaus/Ulten
Tel. 0039 0473 790115
Email: info@sporthof.it
Internet: www.sporthof.it 

  • Beginn

Anreise ist am Freitag, den 11. Juli 2014 zum Abendessen (19.00 Uhr). Der erste Seminartag wird am Samstag, den 12. Juli sein. Seminarbeginn: 9.30 Uhr

  • Ende

Abreise ist am Freitag, den 18. Juli 2014 nach dem Frühstück.
Eine Anreise vor dem 11.7. sowie die Abreise am 19.7. ist nach Absprache möglich.

  • Kosten

Fam. Lösch bekommt pro Übernachtung 20 Eur + anteilig 40 Eur pro Teilnehmer einmalig für die Nutzung des Seminarraums. Fam. Lösch nimmt keine EC-Karten an, ein Bankomat befindet sich im benachbarten Ort St. Nikolaus.

  • Versorgung

Mittags lassen wir uns von verschiedenen Ultner Jausenstationen versorgen, die wir meist zu Fuß erreichen.
Frühstück und Abendessen bereiten wir selbst in der großen Küche der Villa Hartungen. Die anfallenden Kosten für Lebensmittel und Getränke werden geteilt und am Ende des Seminars eingesammelt.

  • Anreise

Bahn:
Anreise von Deutschland aus kommend über Bozen, dort umsteigen in die Regionalbahn Richtung Meran bis zur Haltestelle Lana/Burgstall. Dort werden Bahnanreisende von uns abgeholt.
Alternative:
Ihr fahrt bis Meran und nehmt dort den Bus ins Ultental. Fährt alle Stunde. Haltestelle: "Sporthof" nach St. Nikolaus. Von dort werdet Ihr dann auf jeden Fall von uns abgeholt, wenn Ihr uns die Ankunftszeit mitteilt.

Pkw:
Brennerautobahn bis Bozen, von dort Richtung Meran auf der Schnellstraße, bei Ausfahrt Meran-Süd Richtung Lana, von dort geht's hinauf ins Ultental, wo man über St. Pankraz und St. Wallburg schließlich nach St. Nikolaus gelangt. Ca. 2 km hinter St. Nikolaus, wo rechts der "Sporthof" ist, links abbiegen (Einfahrt verboten. Nur für Anlieger. Nicht darum kümmern!) und dem linken Weg hinauf zur Villa folgen (Sackgasse).

Hinweis: Bitte Bettwäsche und Handtücher mitbringen! (Ist aber auch gegen geringes Geld bei Frau Lösch erhältlich.)
 




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