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Nachtreffen mit Konzert im Dezember [GPP - Gesellschaft für Philosophische Praxis] || nach oben springen || Startseite der GPP

Geplant ist ein gemütlich-geselliger und so gemeinsamer Ausklang des Lehrgangs mit einem Treffen bei uns und im Seminarraum der GPP am Samstag, den 9. Dez., abends bis Sonntag, den 10. Dezember mit dem Besuch eines (übrigens ganz ausgezeichneten) Konzerts in der Kölner Philharmonie. (Das Programm: siehe unten!)

Selbstverständlich ist jeder, der mag, auch herzlich eingeladen, beim Freitag-Vortrag dabei zu sein und den Samstag gemeinsam mit uns zu verbringen. Ich nehme im Hinblick darauf auch noch Themenvorschläge für den Freitag-Vortrag entgegen!

Doch "offiziell" verläuft das Programm des Nachtreffens so:

Am Samstag werden wir (wie gewohnt) zusammen essen, wozu ein kaltes Büffet aufgebaut sein wird.
Danach können wir beim Glas Wein gemütlich-zwanglos plaudern.

Am Sonntag brechen wir nach dem Frühstück rechtzeitig auf, damit wir um 11:00 Uhr im Sinfoniekonzert des Gürzenich-Orchesters sind.

Hier das vorzügliche Programm:

Konzert am 10. Dezember 2017, 11:00 Uhr in der Kölner Philharmonie:
Gürzenich-Orchester Köln
Karl-Heinz Steffens Dirigent
Solistin: Nicola Benedetti, Violine

Ludwig van Beethoven
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 (1806)
Luigi Dallapiccola
Variazioni (1954) für Orchester
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883)

Pause gegen 11:50 | Ende gegen 13:15
10:00 Uhr, Empore : Einführung in das Konzert
38,- / 30,- / 24,- / 16,- / 14,- / 9,-; | Z: € 16,- zzgl. Vorverkauf.

Nicola Benedetti wurde 1987 in West Kilbride in der westschottischen Grafschaft North Ayrshire als Tochter eines Italieners und einer Schottin geboren. Im Alter von vier Jahren begann sie Violinespielen zu lernen. Achtjährig war sie führend im National Childrens Orchestra von Großbritannien. Sie besuchte die Wellington School in Ayr und wechselte 1997 an die Yehudi Menuhin School für junge Musiker in Surrey. Am Ende des ersten Jahres spielte sie beim Jahreskonzert der Schule 1998 in der Wigmore Hall als Solistin. In der Westminster Abbey trat sie anlässlich eines Gedenkkonzerts auf, das das Leben und Werk von Yehudi Menuhin würdigte.
Im Jahr 1999 trat Nicola Benedetti mit dem National Youth Orchestra of Scotland in Holyrood Palace auf. 2000 spielte der Teenager mit dem Scottish National Orchestra und der Scottish Opera. 2002 gewann sie den United Kingdom’s Brilliant Prodigy Competition. Kurz darauf verließ die Fünfzehnjährige die Yehudi Menuhin School und begann ein Privatstudium bei Maciej Rakowski, dem ehemaligen Leiter des English Chamber Orchestra.
2004 gewann Benedetti im Finale in der Usher Hall in Edinburgh den BBC Young Musician of the Year Wettbewerb mit ihrer Präsentation des 1. Violinkonzerts von Karol Szymanowski, begleitet vom BBC Scottish Symphony Orchestra. Nicht zuletzt dieser Erfolg bescherte ihr einen Vertrag über 1 Million britische Pfund mit Deutsche Grammophon/Universal Music Group Classics and Jazz für sechs Alben.
Mit 20 Jahren wurde Nicola Benedetti die Ehrendoktorwürde der Glasgow Caledonian University verliehen. Sie wurde damit eine der jüngsten Trägerinnen dieser Auszeichnung. 2011 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der University of Edinburgh. 2012 trat sie als Solistin bei der populären Last Night of the Proms in der Royal Albert Hall in London auf und erreichte durch TV-Ausstrahlung in alle Welt ein Millionenpublikum.
Zeitweilig tritt sie mit ihrem Freund, dem deutschen Cellisten Leonard Elschenbroich und dem russischen Pianisten Alexei Grynyuk als Trio auf. Ein weiterer Höhepunkt in ihrer Karriere war ein Gastauftritt bei „Rod Stewart’s Christmas“, ein Weihnachtskonzert, das Ende November 2012 ausgestrahlt wurde.
Am Neujahrstag 2013 wurde Nicola Benedetti mit dem britischen Verdienstorden Member of the Order of the British Empire (MBE) für ihre Verdienste in Musik und Wohltätigkeit ausgezeichnet.
Von der Saison 2015/16 bis 2017/18 ist Nicola Benedetti Künstlerin der Reihe »Junge Wilde« am Konzerthaus Dortmund.

Einspielungen: Karol Szymanowski: Violinkonzert No.1, Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert, Peter Tschaikowski und Max Bruch: Violinkonzerte (alle: Deutsche Grammophon)
Vaughan Williams und John Tavener (Universal Classics), Fantasie (Decca Records).

Karl-Heinz Steffens (* 1961 in Trier) studierte 1982 bis 1985 Klarinette an der Hochschule für Musik Stuttgart bei Ulf Rodenhäuser. Solo-Klarinettist an der Oper Frankfurt (1985–1989), im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (1989– 1996) sowie für die Berliner Philharmoniker (2001–2007) und Engagements als Solist. 1996 bis 1999 unterrichtete Steffens an der Hochschule für Musik Hannover. 2001 - 2008 Professor für Klarinette an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.
Während seiner Zeit als Solo-Klarinettist der Berliner Philharmoniker beauftragte Simon Rattle Christian Jost mit einem Klarinettenkonzert (Heart of Darkness) für die Berliner Philharmoniker und Karl-Heinz Steffens. Karl-Heinz Steffens arbeitete mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Kurt Masur, Sir Colin Davis und Jörg-Peter Weigle zusammen.
Nachdem Steffens 2007 seine Tätigkeit als Solo-Klarinettist der Berliner Philharmoniker beendet hatte, wurde er Generalmusikdirektor der Staatskapelle Halle und künstlerischer Direktor des Opernhauses (2007-2013). Seit 2009/2010 Chefdirigent und Generalmusikdirektor die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Seit 2016/ 2017 ist Karl-Heinz Steffens zusätzlich Musikdirektor der Norwegischen Nationaloper in Oslo.
Auf internationaler Bühne dirigierte er u.a. die Berliner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Münchner Philharmoniker, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, die Wiener Symphoniker und das Tonhalle-Orchester Zürich. Zudem gastierte er beim City of Birmingham Symphony, Bournemouth Symphony, und Hallé Orchestra sowie bei den Rundfunk-Sinfonieorchestern in Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig und Stuttgart.
In der Saison 2015/16 debütierte Steffens beim Orchestra del Teatro Regio, beim Gulbenkian Orchestra Lissabon und beim Orchestra del Maggio Musicale Florenz. Wiedereinladungen führten ihn zum Orchestre Philharmonique de Radio France und Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, während er in dieser Saison erneut mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Dresdner Philharmonie, dem Helsinki Philharmonic, dem Netherlands Philharmonic und dem Orchestra del Maggio Musicale zusammenarbeitet. 2016/17 gibt er darüber hinaus seine Debüts mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale RAI Turin und dem Royal Flemish Philharmonic Antwerpen. Regelmäßiger Gast ist Steffens beim Philharmonia in London, wo er einen Zyklus mit Brahms Sinfonien und Ein deutsches Requiem dirigiert.
Karl-Heinz Steffens ist gleichermaßen Operndirigent. Er gastierte bereits mehrfach an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, an die er im Winter 2018 mit Fidelio zurückkehren wird.
Im Januar 2012 gab Steffens mit Don Giovanni sein Debüt an der Mailänder Scala und dirigierte diese Produktion auch am Bolschoi-Theater in Moskau. In den folgenden Jahren kehrte er mit Wagners Götterdämmerung und Mozarts Cosi fan tutte nach Mailand zurück. Von Steffens initiiert und musikalisch geleitet, war von 2010 bis 2013 ein von Hansgünther Heyme neuinszenierter Ring des Nibelungen in Halle und Ludwigshafen auf beiden Bühnen zu erleben. Ende Mai 2016 gab Karl-Heinz Steffens sein Debüt am Opernhaus Zürich mit Mozarts Cosi fan tutte .
In seiner neuen Position als Musikdirektor der Norwegischen Nationaloper in Oslo ist Steffens in der laufenden Saison mit Cosi fan tutte, Fidelio, Pelléas et Mélisande und Tosca zu erleben.
Neben ausführlichen Zyklen der Sinfonien von Beethoven, Schubert und Bruckner sind besonders seine CD-Einspielungen mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter dem Motto "Modern Times" international gefeiert.
Für die Aufnahme der wichtigsten Orchesterwerke Bernd Alois Zimmermanns erhielt sein Orchester den ECHO Klassik 2015 als "Orchester des Jahres" von der Deutschen Phono-Akademie. Jüngst wurde es vom Deutschen Musikverlegerverband (DMV) mit dem Preis für das beste Konzertprogramm der Saison 2016/17 ausgezeichnet.

Mein Vorschlag:

Im Anschluß daran gehen wir in einer kölnischen Kneipe gemeinsam Mittagessen. Danach: Verabschiedung.

 




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Für den nächsten „Lehrgang zur Philosophischen Praxis”, der 2018 starten wird, findet im Dezember ein Vorbereitungs-Wochenende statt.

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