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Lehrgang Philosophische Praxis Dr. Gerd B. Achenbach [GPP - Gesellschaft für Philosophische Praxis] || nach oben springen || Startseite der GPP

Das Vorbereitungstreffen für den


„6. Lehrgang zur Philosophischen Praxis”


  

Freitag, 1. Dezember, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 3. Dez. mittags

  
  
An dem Vorbereitungstreffen nimmt nur teil, wer persönlich dazu eingeladen wurde. Dazu ist die übliche Voraussetzung, daß der Betreffende mit dem Leiter der Aus- und Weiterbildung, Dr. Achenbach, bereits bekannt ist und so die Lehrgangsleitung weiß, „wer da kommen wird”.

Sollte jemand an der Teilnahme interessiert sein, die Gelegenheit eines Kennenlernens allerdings noch nicht in Anspruch genommen haben, wird empfohlen, sich bald einmal zu melden, um einen Termin zu vereinbaren.

Die verbindliche Zusage, mit der jemand ggf. in den Kurs aufgenommen wird, erfolgt spätestens nach einem gemeinsamen 1. Wochenende des dann beginnenden Lehrgangs und der ersten ganzen Woche, die wir gewöhnlich in der Cusanus-Akademie in Brixen veranstalten. Umgekehrt gilt dies ebenso für jeden Teilnehmer: Nach einem gemeinsamen 1. Wochenende und einer gemeinsam verbrachten ersten Woche sollte jeder Interessent sich hinreichend klar darüber geworden sein, ob er mit den anderen am Lehrgang teilnehmen möchte.

Die Teilnahme am Vorbereitungstreffen Anfang Dezember ist in der Regel die Voraussetzung, einen Platz im kommenden Lehrgang zu erhalten.

Zum Sinn und Verlauf des Treffens:

Es ist einerseits eine Gelegenheit für die, die am kommenden Lehrgang interessiert sind, andere (Mit-)Interessenten kennenzulernen, sich auch wechselseitig bekanntzumachen, etliches zum Aufbau und Verlauf des Ausbildungsganges zu erfahren und natürlich auch alle die Fragen stellen zu können, die sich im Zusammenhang mit den drei bevorstehenden Jahren ergeben hatten.

Wobei ich darauf hinweisen möchte: Ggf. werden es auch deutlich mehr als jene drei Jahre sein, die wir gemeinsame Wege gehen, denn nach Abschluß des Lehrgangs steht den Absolventen frei, an weiteren (nicht obligatorischen) Treffen teilzunehmen, die für die Teilnehmer aller zurückliegenden Lehrgänge angeboten werden, um Erfahrungen auszutauschen, von anderen zu lernen, Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen usw.

Und nun zum Verlauf:

Wir treffen uns am Freitag um 18:00 Uhr zu einem kleinen gemeinsamen Abendessen, um zunächst einmal „gemütlich” zu beginnen.

Danach folgt (wie auch sonst) der Freitag-Vortrag, zu dem allerdings auch „andere Teilnehmer” kommen werden, die sich sonst freitags hier treffen.

Dieses Arrangement hat seinen guten Grund, denn auch während der jeweils vier verlängerten Wochenenden pro Jahr, die wir im Lehrgang zusammen arbeiten, wird ja der allen Interessierten zugängliche Freitag-Vortrag fester, integrierter Bestandteil der gemeinsamen Arbeit sein: Das Thema, das uns jeweils in der dem Lehrgang angemessenen Intensität beschäftigt, soll am Freitag abend einmal in einer Gestalt erscheinen, in der es „für jedermann” zugänglich ist.

Wobei ich sogleich ergänze: Es kann soundso sehr ratsam für angehende philosophische Praktiker sein, ein „Standbein” in philosophischer Weiterbildung (oder Veranstaltungen zur Bildung überhaupt) zu finden; m.a.W. denke ich, es lasse sich wohl auch von der Teilnahme an einer solchen Einrichtung profitieren, die sich seit immerhin 36 Jahren fest zu etablieren vermochte.

Ich habe diesmal allerdings ein Thema ausgewählt, das mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht allzu viele „andere” anziehen wird, schon der Spezialität wegen, die sich aus dem Zuschnitt auf unser besonderes Vorhaben ergibt. Das Thema:

„Die Philosophie und das Leben”



Der Hintergrund: Man hat unter dem (sehr ungenauen) Begriff der „Lebensphilosophie” Traditionen zusammengefaßt, die wir heute als Vorläuferschaften zur Philosophischen Praxis ansehen können. Dazu gehören nicht zuletzt Denker, die zugleich Philosophen und Literaten bzw. „Dichter” waren - so beispielsweise Novalis oder Friedrich Schlegel und natürlich Goethe. Eine weitere, seinerzeit einflußreiche Person in dieser Bewegung war Karl Philipp Moritz, der junge Freund Goethes (und übrigens Hamelner wie ich), der ja mit dem „Anton Reiser” nicht nur den ersten Bildungsroman schrieb, sondern die für unsere Interessen höchst bemerkenswerte Zeitschrift „ΓΝΩΘΙ ΣΑΥΤΟΝ oder Magazin zur Erfahrungsseelenkunde als ein Lesebuch für Gelehrte und Ungelehrte” auflegte, die von 1783 bis 1793 erschien und 1986 bei Franz Greno in zehn Bänden nochmals herauskam. Später stand - neben Nietzsche in der Hauptsache - vor allem Georg Simmel für diese Richtung einer lebensnahen Philosophie.

Ansonsten werden wir es uns am Wochenende auch durchaus „wohl sein” lassen: Am Samstag nachmittag gibt es von meiner Frau gebackene Kuchen und abends ein feines kaltes Büffet vor dem Film, den wir abends gemeinsam sehen werden.

Am Sonntag haben wir den Vormittag Zeit füreinander, und mittags ist dann Schluß. Das heißt: Wie auch später im Lehrgang selbst mag dann noch, wer möchte, mit uns zusammen in einem nahegelegenen Lokal zu Mittag essen. A propos: Am Samstag gehen wir ebenfalls, jeder auf seine Rechnung, mittags zu einem Italiener, der fußläufig in ca. 15 Minuten bequem zu erreichen ist.

Für die Versorgung am Wochenende (Abendessen am Freitag und Samstag, Frühstück bei uns am Samstag und Sonntag, Snacks und Getränke zwischendurch, abends Wein, Säfte und Knabbereien, werden am Ende 60 € in eine bereitstehende Kasse erbeten.
Wer bei uns übernachtet (drei Plätze können wir anbieten), mag nach Ermessen etwas mehr ins Kästchen legen.

Wer in der Nähe eine Übernachtungsgelegenheit sucht, sollte an sich an meine Frau, Sylvia Achenbach, wenden, die Unterkünfte in nahegelegenen Pensionen vermitteln kann. Wer lieber im Hotel übernachtet, sollte sich im Hotel Hansen melden, das nur ca. 10 Minuten fußläufig von uns entfernt liegt. (Die Pensionen sind allerdings noch näher ...)

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Der 6. (letzte) „Lehrgang Philosophische Praxis”



Für den nächsten „Lehrgang zur Philosophischen Praxis”, der 2018 starten wird, findet im Dezember ein Vorbereitungs-Wochenende statt.

„Studientag Philosophie” an der VHS Neuss



Sa., 25. Nov. 2017

  Die Freuden der Freude

Siehe alles Nähere dazu hier.

In neuer Auflage erschienen:



Gerd B. Achenbach:
„Vom Richtigen im Falschen”

Auf Wegen philosophisch inspirierter Lebenskönnerschaft

Näheres dazu hier.

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