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Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio ist als Referent bei uns zu Gast

04.12.2015, 20:00 Uhr
Seminarraum der GPP in Paffrath
Über die Grundlagen der freien Gesellschaft
Di Fabio - viel gelesener, von vielen geschätzter, von manchen beargwöhnter Autor zahlreicher Bücher -, zwölf Jahre lang Richter des Bundesverfassungsgerichts, seit zwölf Jahren wieder Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bonn (nach ordentlicher Lehrtätigkeit schon einmal in Bonn, danach in Münster, Trier und München): Di Fabio ist als öffentlich anerkannte Autorität spätestens seit Erscheinen von „Die Kultur der Freiheit” (2005) bekannt für eine Gegenwartseinschätzung, die um unsere gesellschaftliche, kulturelle, auch politische Wirklichkeit besorgt ist. Der Bestand der Institutionen, die als Garanten der Freiheit unverzichtbar sind, ist seiner Einschätzung nach durch die Erosion grundlegender Haltungen und Einstellungen der Menschen gefährdet.
Zugleich ist Udo Di Fabio entschlossen, bedenklichen Entwicklungen nicht einfach ihren freien Lauf zu lassen oder sie - weil gegen sie ohnehin nichts auszurichten sei - in zynischer Manier als das, „was nun mal der Fall ist”, hinzunehmen.
Vielmehr engagiert er sich mit dezidierten, mutig Stellung nehmenden, oftmals unliebsamen Erwägungen, die in der Zumutung gipfeln: das gegenwärtige Gesellschaftsmodell müsse „neu erfunden” werden - so im Untertitel seines jüngst erschienenen Buches, Titel: „Schwankender Westen”.
Zur Vorstellung erwähne ich hier einige der Artikel unseres Gastreferenten, die ich mir im Verlaufe der Jahre als besonders lesens- und merkenswert ins Archiv gelegt hatte - einige der Titel lassen immerhin ahnen, was Di Fabio Sorgen bereitet und welche Hoffnungen er hegt.
„Wir brauchen ein neues bürgerliches Zeitalter” (SPIEGEL-Interview 2005), „Was ist konservativ?” (FAZ 2007), „Last der Freiheit”, „Kann Globalisierung gerecht sein?” (FAZ 2008), „Die Freiheit des Geldes” (Merkur 6/2010), „Ewige Bindung oder flüchtige Liaison. Das Recht gerät dem Staat ins Rutschen” (FAZ 2011), „Das europäische Schuldendilemma als Mentalitätskrise” (FAZ 2012), „Welt aus den Fugen” (FAZ im Sept. 2015).
 




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