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Im Anschluß an das „Philosophisch-literarische Neujahrswochenende”, das vom
5. bis 7. Jan. im Gästehaus des Klosters Steinfeld/Eifel stattfindet, in diesem Jahr
    Martin Mosebach,
    dem Romancier, Modernitätsdissidenten und spirituellen Archäologen

gewidmet, wird an diesem folgenden Freitag Martin Mosebach selbst bei uns zu Gast sein.

Freitag, 12. Jan. 2018:



Mosebach und Achenbach:


der Schriftsteller und Essayist im Gespräch mit dem philosophischen Praktiker



    über einen und „den” Roman,
    über intellektuelle Willfährigkeit und Widersetzlichkeit,
    über ein Leben auf verlorenem Posten,
    die Hoffnung, die gleichwohl nie stirbt,
    und einiges andere mehr


Was wird das werden an diesem Abend?
Zunächst einmal: kein Interview, also nicht dieser öde Ritus „Der-eine-fragt, der-andere-gibt-Antwort”; sondern unser Gast und ich haben uns vorgenommen, wirklich miteinander zu sprechen, also ein Gespräch zu führen.
Und was soll das Thema sein?
Nun, einiges ist oben bereits angedeutet worden, anderes wird sich ergeben. Zwanglos.
Ich stelle mir vor, ich werde beginnen, indem ich etwa von Erfahrungen bei der Lektüre seines Romans „Was davor geschah” berichte, und dann wird Martin Mosebach die erste beste Gelegenheit nutzen, gewissermaßen den Staffelstab zu übernehmen. Ich nehme an, er wird auch etwas aus seinem Werk lesen, wenn ich ihn darum bitte.
Dabei werden wir auf Themen stoßen, die unser Gast in zahlreichen seiner Essays aufgriff ‒ was nicht selten scharfe Kontroversen auslöste ... ‒, oder wir versuchen einmal, jeder auf seine Weise den einen oder andern Aphorismus des fabelhaften Nicolás Gómez Dávila zu „amplifizieren”.
Ich denke kurz und gut: Mit einem so umfänglichen, vielseitigen Geist wie unserem Abendgast wird es uns an Themen allemal nicht mangeln ...

Nach der Pause ist es dann an den andern Teilnehmern, auf ihre Weise das Gespräch mit Martin Mosebach zu suchen, während ich mich auf die Rolle des „ausgleichenden” Moderators beschränke. Nicht auszuschließen, daß solcher „Ausgleich” nötig wird, denn Mosebach hat nie gescheut, sich als Gegenwarts- und Modernitätsdissident dem gewöhnlichen Denken entgegenzustellen ...

Zur Person unseres Gastes :

Mosebach ‒ zunächst Geburts-, inzwischen Wahl-Frankfurter ‒ hat bis dato elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti, ein dramatisiertes Märchen und Essays verfaßt, und zwar über Kunst und Literatur, über Reisen, über historische und politische Themen, nicht zuletzt jedoch zu höchst brisanten, heftig umstrittenen religiösen und klerikalen Fragen.
Mit zahlreichen Auszeichnungen wurde er geehrt: U.a. mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis, dem Heinrich-von-Kleist-Preis, dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, dem Georg- Büchner-Preis und der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.

Der Besuch dieses besonderen Abends ist nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung möglich!

Alles Weitere, was es zu knabbern und zu trinken gibt, wann's anfängt und wann der Abend zu Ende ist, was die Kosten betrifft usw., siehe hier.

 




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