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Gerd B. Achenbach: Ist "die Ewigkeit" zu retten?

Freitag-Vortrag vom 13. Oktober 2017
CD Nr. 517 mit Textmaterial
Es ist von hoher Konsequenz, wenn eben der, der den Verlust der Ewigkeit entdeckte, Nietzsche - er war es, der begriff, den Menschen sei der Gott gestorben, es frage sich allerdings, wie wir es vermochten, „das Meer auszutrinken” oder „diese Erde von ihrer Sonne loszuketten”, und wer uns den Schwamm gab, „den ganzen Horizont wegzuwischen”... -, es ist konsequent, wenn es Nietzsche war, der nun nach einer Antwort suchte auf solchen Verlust. Schließlich „hingen” alle Werte, alle Geltungen, die Wahrheit, das Gute an der Ewigkeit - für Gläubige: an Gott. Er fand diese Antwort in seiner Lehre von der ewigen Wiederkehr. („Das größte Schwergewicht”, Nr. 341 in: „Die fröhliche Wissenschaft”)

Ist so die Ewigkeit gerettet - und damit Sinn, Bedeutung und Wichtigkeit allen Lebens und allen Seins?
Den Befund, das Problem, sah bereits Hegel: Einst, heißt es bei ihm, erhielten alle irdisch belangvollen Dinge ihre Bedeutung, indem ein „Lichtfaden” sie „an den Himmel knüpfte”, jetzt hingegen sei der Sinn der Menschen „so sehr im Irdischen festgewurzelt”, daß nicht abzusehen sei, wie sie sich aus solcher Erdenschwere je wieder „erheben” sollten.

In unseren Tagen war’s Robert Spaemann, der auf höchst originelle, zugleich verblüffend einfache Weise die Ewigkeit rettete mit seinem Traktat „Das unsterbliche Gerücht”, einem „Gottesbeweis nach Nietzsche”.
 
 




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