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Die Meisterklasse I
29.08.2026, 19:00 Uhr bis 05.09.2026
Villa Hartungen/Haus der Philosophischen Praxis
Villa Hartungen/Haus der Philosophischen Praxis
Treffen im 4. Semester
Es wird in dieser (vorerst) abschließenden Woche zur Hauptsache zwar darum gehen, die besondere Form des Gesprächs in der Philosophischen Praxis weiter kennenzulernen und zu üben, und so werden wir vor allem dazu - etwa auch zur „Dramaturgie” von Gesprächsverläufen - etliches aufs Programm setzen und uns damit beschäftigen bzw. vertraut machen.
Doch Gespräche bedürfen - neben der Form - des Inhalts. Und dazu ist unsere Idee: Nehmen wir uns doch eines Themas an, von dem sich sagen läßt, vielen fällt es als das Erste ein, wenn sie das Stichwort „Philosophie” hören, also: der Sinn.
Wobei ich freilich keineswegs gesonnen bin, Bernard Willms These zuzustimmen, der meinte, der Philosoph arbeite am Sinn wie der Bäcker am Brot. (Dazu gibt es 17 Seiten Material und Lesestoff, der zugeschickt wurde.)
Dort - auf jenen zugegangenen Materialseiten - hingegen finden sich zahlreiche Anreize, über den Sinn des Sinns nachzudenken, weshalb Euch diese Auswahl zugeht. Sie enthält außerdem einige Lektüre-Tips.
Mancher wird meinen, die Bücher von Viktor E. Frankl seien für den philosophischen Praktiker sinnbezüglich hilfreich oder gar Lesepflicht. Nun ja ... In unserer Bibliothek finden sich in der Tat etliche Werke von ihm, so u. a.: „Die Sinnfrage in der Psychotherapie”, „Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse”, „Das Leiden am sinnlosen Leben. Psychotherapie heute”, „Der Mensch auf der Suche nach Sinn. Zur Rehumanisierung der Psychotherapie” und „Die Psychotherapie in der Praxis. Eine kasuistische Einführung für Ärzte” [von Univ.-Prof.DDr.DDDr.h.c. ...] Doch wie sage ich es schonend und am besten? Vielleicht so: Frankl ist „ein Fall für sich”. Und uns ansehen, was er in die Diskussion zu bringen suchte, sollten wir allemal, um Auskunft geben zu können, wenn man uns fragt, wie wir es denn nun „mit dem Sinn halten” ...
Doch Gespräche bedürfen - neben der Form - des Inhalts. Und dazu ist unsere Idee: Nehmen wir uns doch eines Themas an, von dem sich sagen läßt, vielen fällt es als das Erste ein, wenn sie das Stichwort „Philosophie” hören, also: der Sinn.
Wobei ich freilich keineswegs gesonnen bin, Bernard Willms These zuzustimmen, der meinte, der Philosoph arbeite am Sinn wie der Bäcker am Brot. (Dazu gibt es 17 Seiten Material und Lesestoff, der zugeschickt wurde.)
Dort - auf jenen zugegangenen Materialseiten - hingegen finden sich zahlreiche Anreize, über den Sinn des Sinns nachzudenken, weshalb Euch diese Auswahl zugeht. Sie enthält außerdem einige Lektüre-Tips.
Mancher wird meinen, die Bücher von Viktor E. Frankl seien für den philosophischen Praktiker sinnbezüglich hilfreich oder gar Lesepflicht. Nun ja ... In unserer Bibliothek finden sich in der Tat etliche Werke von ihm, so u. a.: „Die Sinnfrage in der Psychotherapie”, „Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse”, „Das Leiden am sinnlosen Leben. Psychotherapie heute”, „Der Mensch auf der Suche nach Sinn. Zur Rehumanisierung der Psychotherapie” und „Die Psychotherapie in der Praxis. Eine kasuistische Einführung für Ärzte” [von Univ.-Prof.DDr.DDDr.h.c. ...] Doch wie sage ich es schonend und am besten? Vielleicht so: Frankl ist „ein Fall für sich”. Und uns ansehen, was er in die Diskussion zu bringen suchte, sollten wir allemal, um Auskunft geben zu können, wenn man uns fragt, wie wir es denn nun „mit dem Sinn halten” ...
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