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Der Ort der Veranstaltung: Das Haus der Philosophischen Praxis, die Villa Hartungen
Bilder vom Innern des Hauses sind auf dieser Seite hier zu sehen.
Die Grundlagen der Philosophischen Praxis
Sonntag, 9. Mai 2027 bis Sonntag, 16. Mai 2027
Dieses der Anlage nach anspruchsvollste Seminar wurde speziell für die konzipiert, die ein spezifisches Interesse an der Philosophischen Praxis haben ‒ in erster Linie also für jene, die ernsthaft erwägen, sich um einen Platz in der (zwei Wochen danach beginnenden) „Meisterklasse Philosophische Praxis” zu bewerben [siehe hier], zugleich aber ebenso für die Teilnehmer an dem neuen, achten Lehrgang zur Philosophischen Praxis, der mit dem "Philosophischen Wintersemester" beginnt und nun mit dem Grundlagen-Seminar seine Fortsetung findet.
Zur Information, was die Teilnehmer im Rahmen dieses „Grundlagen”-Seminars erwartet, schrieb die Co-Leiterin des Lehrgangs, Laura Achenbach:.
Beim Seminar zu den „Grundlagen der Philosophischen Praxis” handelt es sich um ein einzigartiges und vielleicht sogar einmaliges Format: Nie zuvor hat Gerd die Philosophische Praxis so umfangreich ‒ und zugleich so komprimiert ‒ vorgestellt. Einen Schwerpunkt wird die „Philosophie des Gesprächs” bilden, soviel steht fest, und ansonsten wird Gerd aus seinen umfangreichen Beratungserfahrungen berichten, um den Teilnehmern den bestmöglichen ersten Zugang zu seinem Lebenswerk zu ermöglichen. Es wird eine sehr dichte und arbeitsreiche Woche werden, die zugleich eine Art Prolegomenon zu dem ehrgeizigen Vorhaben der „Meisterklasse Philosophische Praxis” sein wird.
Aber ‒ das hat in "unserem" Ultental Tradition ‒ wir werden es uns außerdem und beiher auch gut gehen lassen ...
Anreisen können die Interessenten im Laufe des Wochenendes, gern also auch schon am Samstag, spätestens allerdings bis zum Sonntagabend. Um 18 Uhr gibt es in der Villa ein Begrüßungs-Abendessen: bei gutem Wetter an einer langen Tafel draußen auf der Terrasse mit Blick in die Ortler-Gruppe.
Nach dem Abendessen dann wird es mit Rücksicht auf die weite Anreise nur einen kurzen Seminarauftakt geben. Danach machen wir es uns entweder noch draußen, oder aber in der Zirbenstube gemeinsam gemütlich.
Die eigentliche Arbeit beginnt nach dem (mit allen, die daran teilnehmen, gemeinsam zubereiteten) Frühstück am Montagmorgen um 10 Uhr und wie immer werden wir mit Pausen bis 13 Uhr arbeiten. Und dann gönnen wir uns erstmal einen kleinen Ausflug zu einer der umliegenden Jausenstationen, um dort die köstliche Südtiroler Küche und meist herrlichen Ausblicke zu genießen ‒ ob bei Sonja nahe den Urlärchen (drei der ältesten Bäume Europas), ob hoch oben in Sankt Moritz mit weitem Blick auf das Tal und einer kleinen anschließenden Wanderung durch die Ultner Wiesen und Höfe, ob in der idyllischen Steinrast oder im Ort Sankt Nicolaus selbst. Jedenfalls werden wir ausreichend Gelegenheit dazu haben, das Tal mit Auge und Mund zu genießen.
Aber dann geht es auch wieder an die Arbeit, denn die Philosophische Praxis gibt es nicht geschenkt, sofern diese Metapher statthaft ist. Am Nachmittag also wird es wieder ernst, und es wird gearbeitet.
Abendessen gibt es zur üblichen Zeit und wenn auch nicht an allen (Gerd ist dann immerhin 80 geworden ... ), so wird es doch an mindestens zwei Abenden auch „Programm” geben, sei es ein Film, eine Lesung oder eine Übung, das wird sich ergeben.
Und so wird es gehen die Woche über ‒ mit einer Ausnahme: Je nach Wetterlage werden wir uns einen arbeitsfreien Tag gönnen, dann kann der Kopf faulenzen, während zur Abwechslung die Beine die Arbeit übernehmen. Wie immer im Ultental ist also ein Tagesausflug fest eingeplant, Gelegenheit zur hoch willkommenen Entspannung. Da steht dann eine Wanderung und Bergtour an, die wir so planen, daß jeder nach seinem Vermögen auf seine Kosten kommt.
Am Samstag, dem Abend vor der Abreise, gibt es wiederum eine traditionsreiche Abweichung von der sonstigen Seminarroutine, denn da werden wir gemeinsam mit den Besitzern der Villa, mit Dora und Luis Lösch und ihrer Familie grillen. Die Südtiroler können nicht nur Speck und Käse, sie können auch Würste!
Am Sonntag ist Abreisetag, doch wer möchte, kann auch gerne noch ein paar Tage „dranhängen” in der Villa. Ggf. ist dies die Gelegenheit zu einigen Stunden in der „Lehrpraxis”, die mit Gerd eigens zu verabreden ist.
Die An- und Abreise in dieses wundervoll entlegene Tal ist übrigens auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vergleichsweise unkompliziert: Von Bozen aus wird der Zug nach Meran/Untermais genommen, wo stündlich ein Bus (Linie 245) abfährt, der hinauf ins Tal bringt. Ausstieg: Haltestelle „Posthof”, direkt unterhalb der Villa gelegen. Dort werden die Angekommenen von uns abgeholt, ein kleines Stück Weg, eine einzige Kehre, und nach einigen hundert Metern stehen Sie vor der Villa.
Wer mit dem Auto anreist und gern abenteuerlich schöne Pässe fährt, der wende sich vertrauensvoll an Gerd ...
Die Konditionen für die Unterkunft in der Villa sind denkbar günstig: Pro Nacht werden für das Zimmer (alles EZ, sofern nicht jemand mit Ehefrau/-mann anreist) 30 - 50 € fällig (je nach Ausstattung). Die Einkäufe für die Woche rechne ich am Ende zusammen und lege sie anteilig auf alle Teilnehmer um, das ergibt idR 20 € pro Tag und Person.
Wer es jedoch entweder etwas abgeschiedener oder auch komfortabler oder sogar beides bevorzugt, der mag sich unterhalb der Villa im Sporthof beim Ehepaar Lösch eine Ferienwohnung mieten ‒ dort im Sporthof haben Dora und Luis übrigens eine feine Sauna samt Ruheraum bauen lassen, einfach traumhaft mit Blick direkt in die Bergwiesen hinein, die wir alle mitnutzen können!
Der Seminarbeitrag beträgt 450 €. (Ermäßigungen können erfragt werden.)
Als Arbeitsgrundlage empfehlen wir das bei den Verlagen Nomos und Alber herausgekommene Buch von Gerd „Philosophie der Philosophischen Praxis” sowie die umfangreichere Textsammlung „Zur Einführung der Philosophischen Praxis”, erschienen bei Dinter in Köln (auch als pdf verfügbar).
Weitere Texte unter Texte online.
Wer an einer Teilnahme interessiert ist, mag sich formlos per eMail melden oder anrufen.
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Start eines neuen Lehrgangs zur Philosophischen Praxis
Das „philosophische Wintersemester” 2026/27 startet ...
Das neue Buch ist erschienen: „Philosophie der Philosophischen Praxis”
Das Buch: „Zur Einführung der Philosophischen Praxis”
Meine Dissertation über Hegel
1981 in Gießen bei Odo Marquard zum Thema „›Selbstverwirklichung‹ oder ›Die Lust und die Notwendigkeit‹. Amplifikation eines Hegelschen Kapitels aus der ›Phänomenologie des Geistes‹” abgelegt, ist ab jetzt hier im pdf-Format
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Unsere Anschrift
„Haus der philosophischen Praxis”
Villa Hartungen 64
I-39016 St. Nikolaus/Ulten
0049 170 3019945 und
0039 377 3014402
post@gerd-achenbach.de und kontakt@laura-achenbach.eu.
